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2017

 

DER AUSDEHNUNGSLOSE HERZSCHLAG DER DINGE UND EIN GOTT, DER NICHT ZÄHLEN KANN

 

Ein surreales Bühnenstück von Horst Koch.

Uraufführung am 3. Oktober bei Benjamin Bigot, Niddastr. 26 in Karlsruhe-Grötzingen

Nicole Hallschmid und Tom Keymer spielen eine Lyrikerin und einen Mathematiker - beide auf der Suche nach dem Unendlichen, dem Druckpunkt; dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sie mit Worten, er mit Zahlen. Und plötzlich spricht auch ein Zauberwürfel...

Foto: A.InzirilloFoto: A.Inzirillo

 

Das surreale Stück hat der Karlsruher Autor Horst Koch geschrieben.

Die Klänge zum Stück hat der ungarisch-australische Musiker Viktor Lavotha zusammengestellt

Die Stimme aus dem Zauberwürfel hat Lucia Bigot eingesprochen

DER AUSDEHNUNGSLOSE HERZSCHLAG DER DINGE UND EIN GOTT, DER NICHT ZÄHLEN KANN wird im Rahmen der Karlsruher Literaturtage aufgeführt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Du - Liebe - Zeit" - Tom Keymer und das Vokalensemble QuartSext

 

Es wird wieder musikalisch-literarisch: fünf Musiker und ein Sprecher präsentieren Texte und Lieder zu den zwei großen Themen der Menschheit: Liebe und Zeit. Gegen beides sind wir im Grunde machtlos. Also versuchen die Dichter zu allen Zeiten (!) große Worte zu finden, um die Beherrschung nicht zu verlieren. Egal ob Shakespeare, Eichendorff oder die Comedian Harmonists  - QuartSext hat sie alle der Zeit entrissen und mit Liebe zum Detail arrangiert. Mehr auch unter QuartSext

 

 

 

 

Die GröKids bei der Kulturmeile Grötzingen 2017

 

Nicole Hallschmid leitet eine Kindertheatergruppe - die GröKids! Die präsentieren auf der Kulturmeile Grötzingen ihr neues Stück "Rumpelpumpel"

 

 

 

Rumpelpumpel ist eine verzauberte Prinzessin. Jetzt ist sie schrecklich hässlich, weswegen die anderen Prinzessinnen und der Prinz nichts mit ihr zu tun haben wollen. Die bilden sich mächtig was auf ihre schönen Hände, Haare und Nasen ein. Doch eines Tages wird es Rumpelpumpel zu viel...

 

 

 

Das Märchen führten Nicole's Theaterkinder vor zahlreichen Zuschauern auf der Kulturmeile Grötzingen auf. Straßentheater von Kindern für Kinder (und Erwachsene ebenso)...

 

 

Vier Frauen - vier Monologe aus Christine Brückners Buch "Wenn du geredet hättest, Desdemona" (Aufführungsrechte beim S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main)

Den Anfang macht Megara - eine Hetäre (eine Art Escort-Dame) im alten Griechenland. Während Friedensaktivistin Lysistrate die Athenerinnen zum Liebesstreik aufruft, um die Männer zum Ende aller Kriege zu zwingen, verlangt Megara das Gegenteil. Denn Sex ermattet auch den stärksten Krieger.  (Nicole Hallschmid)

Dann kommt Katharina von Bora - die Frau von Martin Luther. Sie hält den Haushalt des Reformators am Laufen. Doch irgendwann kann sie nicht anders und liest Martin Luther mal ordentlich die Leviten (Anninka Bauer)

Christiane Vulpius - die Ehefrau von Goethe. Sie steht im Vorzimmer ihrer Intimfeindin Frau von Stein und will sich mit ihr aussprechen. Doch die zeigt sich nicht...kein Grund für Christiane, nicht doch alles loszuwerden. (Susanna Rech-Bigot)

Und schließlich Gudrun Ensslin - die RAF-Terroristin. In ihrer Zelle in Stuttgart-Stammheim tigert sie hin und her, legt Rechenschaft über ihr Tun und Leben ab und verliert nach langer Einzelhaft langsam den Kontakt zur Realität. (Louisa Neubauer)  (Bei der Vorstellung am 8. März spielte Sonja Giesecke die Gudrun Ensslin)

Regie bei den Frauen-Monologen führte ausgerechnet ein Mann: Tom Keymer

     "Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen" wurde gefördert durch das Kulturamt der Stadt Karlsruhe

 

Szenische Lesung: "Kunst oder das Brummen des Rentierweibchens"

 

Nicole Hallschmid-Keymer und der Schriftsteller Horst Koch präsentieren seinen aktuellen Roman: "Kunst oder das Brummen des Rentierweibchens". Es geht um die Frage: Was ist Kunst? Wer ist Künstler? Nicole spielt dabei gleich drei Rollen: die mysteriös-ätherische Maskenträgerin Wibbi, die ordinäre Poetry Slammerin Manni und die abgeklärte Dichterin Ruth. Autor Horst Koch präsentiert sich als sein literarisches Alter Ego Bunker und den leicht größenwahnsinnigen Kunsthallen-Impresario Max.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

Nicole Hallschmid-Keymer bei "Karlopolis"

Im Rahmen der Sommerferien-Kinderstadt zeigte sie zusammen mit dem Werkraum Karlsruhe, wie Theater geht. Jeden Tag neue Kinder und jeden Tag ein neues Stück - von dramatischen Märchen, Werbespots bis gespielte Witze...die Ideen der Kinder waren unerschöpflich. 

Tom Keymer beim Neuen Hoftheater Grötzingen

Der Klassiker von Leo Tolstoi im Badischen Malerdorf: Anna kommt nach Moskau, um die Ehe ihres leichtlebigen Bruders zu retten. Bei dieser Gelegenheit trifft die bislang treusorgende Ehefrau den Schauspieler Wronskij. Der baggert Anna an und schon ist es um sie geschehen. Der konservative Ehegatte Karenin will das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn, doch Anna will sich nicht entscheiden zwischen Affäre und Mutterschaft. Aber beides auf einmal geht nicht...

 

 

 

 

 

Tom spielt in dieser neuen Bühnenfassung des berühmten Tolstoi-Romans den Liebhaber Wronskij als Hipster mit Hollywood-Ambitionen

 

 

 Nicole Hallschmid-Keymer ist "Gilgi - eine von uns"

 nach dem Roman von Irmgard Keun.

 


 

Gilgi ist eine junge strebsame Frau, die weiter kommen will. Sie lässt sich nicht aus dem Tritt bringen, nicht mal von erschreckenden Enthüllungen. Doch dann lernt sie Martin kennen, den Bummler, Tagedieb und Habenichts. Das genaue Gegenteil von Gilgi. Sie verliebt sich Hals über Kopf und verliert dabei den Boden unter den Füssen. Erst die Begegnung mit einem Freund von früher bringt sie wieder zu sich selbst zurück.

 

Erstmals aufgeführt im März 2013 in der "Zimmerbühne in der Niederburg" in Konstanz. 

2015 und 2016 auf Karlsruhe-Tour: im Kulturhaus Mikado (Nordstadt), im KOHI (Südstadt), bei "Schmuck & Schuhe" in Grötzingen und passend zum Weltfrauentag 2016 im GEDOK-Künstlerinnenforum in der Karlsruher Innenstadt.

 

 Foto: A.Inzirillo

 

 Tierisch, tragisch, literarisch - Tom Keymer und das Vokalensemble QuartSext

Ein musikalisch-literarischer Abend: fünf Musiker und ein Sprecher singen und rezitieren lustige und nachdenkliche Lieder und Texte rund um das liebe Vieh. Von Heinz Erhardts berühmter "Made" über Ringelnatz bis Christian Morgersterns "Hecht als Vegetarier".

 

 Mit dem Programm geht es seit 2013 kreuz und quer durch Deutschland - mit Auftritten u.a. in der Musikkneipe Ebern, auf Schloß Birkenfeld in Oberfranken, dem Schwarzen Bären Beiersdorf, Orgelfabrik Durlach, Martin-Luther-Haus in Marbach am Neckar, Schüttbau Hofheim, Burg Kalteneck in Holzgerlingen, der Baukelter Weinsberg und in der Zimmerbühne in der Niederburg in Konstanz.  Mehr auch unter QuartSext

 

"Fräulein Julie" 

Foto: Tatjana MaschnikowaFoto: Tatjana Maschnikowa

In dem Drama von August Strindberg geht es um eine junge Frau aus gutem Hause, die sich mit dem Diener einlässt...und daran verzweifelt. Erste Eindrücke von Nicole als Julie gibt es bei YouTube

 

"Fräulein Julie"  war die erste Saalproduktion des Neuen Hoftheaters Grötzingen und wurde im Janur und Februar in der Begegnungsstätte aufgeführt. Weitere Infos unter Neues Hoftheater Grötzingen

 

 

Foto: T. Maschnikowa 

 

2011

"Die Möwe" von Anton Tschechow

 

Die Kulisse Künacht hat im April den russischen Klassiker präsentiert. Tom Keymer spielte dabei Kostja, den Sohn der Schauspielerin Arkadina. Beide sind schon geschiedene Leute - erst recht als sich Kostjas große Liebe, Nina, in Arkadinas Lover Trigorin verliebt. Ein Reigen der unglücklich Verliebten, den Tschechow selber als Komödie bezeichnete. Mehr unter Kulisse.ch  

 

2010  

 

 

"Vassa Scheleznova" - ein Familiendrama vom Maxim Gorki im Hermes-Theater Dettingen.

 

Vassa versucht ihre Firma zu retten. Der Mann liegt im Sterben, die Söhne wollen ans Erbe, einzig die Tochter scheint zu taugen. 

Sandra und Jost Schneider inszenierten die unbekannte Urfassung von Gorkis Drama, in dem die Gier nach Geld eine ganze Sippe auffrisst. Vor allem die Männer scheitern an ihrer eigenen Selbstsucht. Oder wie Vassa sagt: „Wir Frauen, nicht die Hunde, bewachen das Haus.“

Nicole Hallschmid spielte das Dienstmädchen Lipa, die an der Kälte der Scheleznovs zerbricht. Tom Keymer spielte Pavel, Vassas jüngeren Sohn, der seine Einsamkeit in Alkohol ertränkt.

 

 

 
 
 
 
In Horgen am Zürichsee steht das Hotel Meierhof, das gerade renoviert wird. Plötzlich steht eine letzte Gruppe Hotelgäste im staubigen Foyer. In den Gängen und Zimmern begegnen sie zahlreichen Gestalten aus der Geschichte des Hauses.  
Das war das "Grand Hotel Patina"!
 
Tom Keymer spielte einen Besessenen, auf der Jagd nach dem bösen Geist von Horgen, der sogar mal die Eisenbahn im See versinken liess. In anderen Zimmern erschienen der aufmüpfige Meier aus dem Mittelalter; eine Escort-Dame der Gegenwart und ein Lokalpolitiker aus den sechziger Jahren. Mehr dazu Theater Jetzt!
 
 
Nacht, Mutter
    
Es ist ein ganz normaler Abend, als Jessie ihrer Mutter eröffnet, dass sie sich heute erschiessen wird. Daraus entspinnt sich ein rasanter Dialog über das Leben und das Scheitern.
Das Hermes-Theater in Konstanz-Dettingen präsentierte im Mai das Stück "Nacht, Mutter" von Marsha Norman. Die US-Autorin hat damit ein starkes Stück über verzwickte zwischenmenschliche Bindungen geschrieben. Nicole Hallschmid und Almut Schäfer spürten dieser Verzwicktheit in all ihren Facetten nach und loteten die Abgründe familiärer Bande aus. Die Regisseure Sandra und Jost Schneider verzichteten auf aufwändige Kulissen und liessen den Schauspielerinnen umso mehr Platz, den Raum mit Sinn zu füllen. Ein tiefgehendes Stück, das die Zuschauer berührte. 

 

 

In "Lantana" geht es um neun Menschen, deren Geschichten auf virtuose Weise vom Schicksal miteinander verwoben sind. Das Stück handelt von der Unwägbarkeit und der Verletzlichkeit einer jeden menschlichen Beziehung.
Tom Keymer spielte den Polizisten Leon, der zuerst seiner Frau fremdgeht und dann seine Liebe zu ihr wiederentdeckt. Darüber hinaus muß er den Fall einer vermissten Frau lösen, deren Ehegatte unter ihrer Männerangst leidet.
 
Das THEATER AM BUCK inszenierte in Winterthur das sowohl inhaltlich wie formal komplexe Stück im März mit Profis und Laien und fand damit großen Anklang beim Publikum.
 
Nach der Vorlage von Ken Campbell's "Mr. Pilks Irrenhaus" spielten die StudentInnen der Schauspiel Schule Zürich die Szenencollage IRREPARABEL! Dabei gingen sie u.a. diesen Fragen nach: Ist spontanes Eierlegen normal? Oder: Haben Sie auch schon mal Angst gehabt, im eigenen Arschloch zu verschwinden?
Nicole Hallschmid spielte eine Randständige, die auf eine Selbstmörderin trifft. Irre komisch und modisch gewagt!!
 
 

 

 

2009

In der "Ferientrilogie" fährt die Oberschicht aufs Land und verprasst das letzte bisschen Reichtum. Zudem werden in der spätsommerlichen Idylle manche Liebeleien geknüpft, jedoch sind die Liebenden schon anderen Partnern versprochen und Geschäftsabmachungen gelten mehr als Herzensangelegenheiten.
 
So beschrieb 1761 der Komödiendichter Carlo Goldoni den Hype rund um die Ferien. Das Über- die-Verhältnisse-leben ist ja auch heute immer noch aktuell.

Tom Keymer spielte den Kammerdiener Paolo, der als Armer unter lauter Reichen erstaunt dem Treiben zuschaut und sich seiner Freiheit umso bewusster wird. Die "Ferientrilogie" wurde im November auf der Heubühne in Herrliberg-Feldmeilen gespielt.

  
 
Die  "Freaks" sind eine Power-Pop-New-Wave-Heavy-Metal-Punk-Rock-Band: Luster, der sendungsbewußte Afroamerikaner; Aurora, die satanistische Pfarrerstochter; Opal, die 80-jährige Rockerin und Ray, ein irrer-wirrer Iraker. Einzig die Musik gibt ihnen Kraft gegen die Vorurteile der Humanoiden anzukämpfen, doch selbst das einzige Konzert der "Freaks" wird nicht zu Ende gespielt.
Nicole Hallschmid spielte Opal, die lebenshungrige und bierdurstige Gitaristin. Tom Keymer gab Luster, den Sänger mit dem festen Glauben an die Rockmusik. Zusammen mit weiteren Theaterfreaks spielten sie die Anarcho-Komödie im Juni im Theater Stadelhofen in Zürich.

 

 

 

 

Nicole Hallschmid und Tom Keymer waren im Februar Teil der  "12 Geschworenen" im Hermes-Theater in Konstanz.

Keymer spielte den cholerischen "Nr. 3", der um jeden Preis einen jungen Straftäter auf den elektrischen Stuhl bringen will. Hallschmid dagegen spielte die unberechenbare "Nr. 9", die Zweifel bekommt...oder einfach nur Spaß daran hat, die Anderen auf ihre Seite zu ziehen! Die Aufführungen waren jeweils so gut wie ausverkauft und die Reaktionen des Publikums waren unterschiedlich, aber positiv.

 

 

2008

Nicole Hallschmid hat im Dezember mit zwei Kolleginnen von der Schauspiel Schule Zürich "Von sinnlichen Worten und anderen Köstlichkeiten" gelesen! Die drei Damen präsentierten im Cabaret Voltaire in Zürich sinnenfrohe Texte über Liebe, Verlangen und leckere Geflügelgerichte!

 

Nicole Hallschmid ist bei "Konfusionen" eingesprungen, einer Produktion vom THEATER AM BUCK in Winterthur! In fünf alltäglichen Szenen zeigt sich  der surreale Wahnsinn des Lebens. Nicole spielte Paula, die sich eigentlich einen netten Abend mit ihrer Freundin und Kollegin Bernice machen wollte und dann in einer Bar auf den redseligen Harry trifft.

 

Nicole Hallschmid hat im August und September bei den Littenheider Teichfestspielen im Kanton Thurgau mitgemacht! In der Komödie "Was Ihr wollt!" (frei nach Shakespeare) spielte sie die Rolle der intriganten Kammerzofe Maria, die dem schleimigen Haushofmeister Malvolio ordentlich eins auswischt. Ihre Herrin Olivia verliebt sich unterdessen in einen Jüngling, der eigentlich eine Frau ist!
 
In Arthur Schnitzlers "Reigen" werden Begegnungen zwischen Menschen geschildert, die sich um Macht und Beeinflussung drehen und immer beim Sex enden. TaschenSpieler machten bei dieser Inszenierung den Zuschauer zum Voyeur und beschwörten gleichzeitig den spielerischen Moment, der jeder Liedeswerbung innewohnt. Die Wege zum Beischlaf sind vielfältig...mal hart, mal zart! Im März und April 2008 waren wir damit im Café Manuscript in Konstanz.
 
2007

 

Nicole Hallschmid hat am zweiten Adventwochenende mit drei KollegInnen von der SSZ im Café Manuscript in Konstanz gelesen. "Liebeslesen" war eine szenische Lesung über Liebe und Freidenkertum. Und das Café Manuscript platzte aus allen Nähten.

 

Tom Keymer spielte in "Die heilige Flamme " von W.Somerset Maugham.Der querschnittgelähmte Maurice ist eines Morgens tot. Seine Pflegerin glaubt an Mord. Tom Keymer spielte darin die Rolle des Hausarztes Dr. Harvester, der verdächtigerweise eine Obduktion der Leiche zu verhindern sucht. Anfang Dezember spielte das Hermes-Theater vor immer ausverkauftem Haus. Und den Leuten schien es  gefallen zu haben... 

 

"Macbeth als Kammerspiel"...Shakespeares Meisterwerk als Ehedrama.

Dem erfolgreichen Krieger Macbeth wird eine rasante Karriere vorhersagt. Seine ehrgeizige Lady Macbeth sieht darin die Möglichkeit aus ihren langweiligen Ehealltag auszubrechen, doch die Ereignisse werden blutig und unkontrollierbar. Nicole Hallschmid und Tom Keymer spielten im November ein Ehepaar, das zu sehr in gegenseitige Abhängigkeit verstrickt ist, um sich von selbst daraus zu befreien. Die Zuschauer durchlebten im Café Manuscript hörbare Zustände: vom entsetzten Aufschrei bis zum langen, begeisterten Applaus. 

 

TaschenSpieler haben 2007 bei der 1. Kultur-Woche im Bürgersaal in Konstanz teilgenommen. Bei diesem Festival wurden Kunst, Gesang und Bilder aus verschiedenen Ländern und Traditionen gezeigt. Nicole Hallschmid und Tom Keymer trugen mit zeitgenössischem europäischen Theater zur Kultur-Woche bei.